Terry Riley Bonn 1976

Terry Riley Bonn 1976

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Carl Weissner

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Carl Weissner-1976

Carl Weissner 1976 Mannheim

Carl Weissner (1940-2012)  mit Sohn – Mannheim 1976

Carl Weissner – Übersetzer – unter anderem von Bukowski, Burroughs, Allen Ginsberg, Bob Dylan, Frank Zappa & Andy Warhol.

Hast Du beim Übersetzen von „Tarantula“ Musik von Bob Dylan gehört?

CW: Ja, aber ich lehne es ab, was manche fordern, daß man den Sound mit übersetzen soll – das wird peinlich im Deutschen. Dazu kommt, daß mir von Bob Dylan eine massive Beschränkung auferlegt wurde, die darin bestand, soweit wie es im deutschen geht, die Reime einzuhalten. Was Dylan ohne Rücksicht auf Verluste gefordert hat.

Hat jemand deine Übersetzung kontrolliert?

CW: Das weiß ich nicht. Der Dylan kennt mich zwar nicht, aber ich weiß von Ginsberg, daß sie sich über meine Übersetzungen unterhalten haben. Es kann durchaus sein, daß Dylan sich ein paar Sachen von der Sekretärin seines Verlages in New York hat vorlesen lassen. Sie spricht nämlich fließend Deutsch. Viele sind mit mir heute einig, daß der Dylan entschieden besser weggekommen ist, wie er es auf Grund seiner Originaltexte verdient hätte. Überhaupt finde ich wichtig, daß man von einem Übersetzer verlangen kann, daß der Autor im Deutschen vom Text her nicht schlechter klingt als im Original. Und wenn der Übersetzer das nicht schafft, dann soll der Typ besser Straßenbahnschaffner werden!

William S. Burroughs – was ist das Faszinierende an ihm?

CW:…daß er noch lebt! Burroughs ist ein Mensch von dem du erwartest, daß er seit 15 Jahren im Grab liegt. Er verändert sich dauernd. Einmal tritt er dir als wandelnde Leiche entgegen, dann wie ein alter Banker oder Pensionär oder Privatgelehrter oder, wenn er seinen Karabiner aus dem Schrank holt und seinen Hut aufsetzt, wie ein Wildhüter aus Montana. Er hat so etwas Starres, Maskenhaftes an sich. Er ist kein Alleinunterhalter. Er läßt andere reden, und wenn die nicht reden, wird geschwiegen. In dem tickt es ja andauernd, deshalb kann er auch nicht ständig was verbal produzieren, denn er ist dauernd damit beschäftigt, was in seinem Hirn vorgeht. Daß er in Deutschland nicht so populär ist, liegt an den Verlagen und den Übersetzern. Denen ist nie aufgefallen, wie schlecht sie übersetzt haben, denn was in den Büchern steht, hat mit Burroughs gar nichts zu tun. Das waren Leute, die weder Deutsch noch Englisch können, um das mal brutal zu sagen! Und was ist passiert? Der Autor ist in Grund und Boden verhunzt worden. Er ist gebrandmarkt als einer, der sich nicht verkaufen läßt. Und bei intelligenteren Verlagen wird man gesagt haben, daß er unübersetzbar ist. Burroughs ist nicht der einzige, dem es hier in Deutschland so ergeht. Die Niveaulosigkeit, die hierzulande zur Norm geworden ist, wird man nur los, wenn sich ein paar Leute, die über entsprechende Sachkenntnis verfügen, die Mühe machen dieses öfters zur Sprache zu bringen.

Charles Bukowski…

CW: 1966 bin ich auf Bukowski aufmerksam geworden, als ich in einer kleinen englischen Zeitung Geschichten von ihm las. Dann habe ich ihm geschrieben, daß ich was von ihm veröffentlichen möchte und so fing das alles an. Jetzt bin ich seit 1976 sein Agent in Europa.

Wie erklärst du dir die große Popularität Bukowskis in Deutschland?

CW: Bukowski schreibt eine Art von Gedichten mit der man sich leicht identifizieren kann, als mit diesem hochtrabenden Kunstanspruch, der einem sonst in Gedichtform serviert wird. Seine Popularität in Deutschland hängt auch mit der Werbung zusammen, die der Verlag 2001 für ihn macht. Es entsteht allerdings oft der falsche Eindruck, daß man ihn systematisch hochpuschte. Natürlich reagieren bestimmte Leute muffig, wenn für Bukowski ganzseitig geworben wird, denn als Autor der durch die „Alternativpresse“ seinen Einstieg machte, hat man dafür zu sorgen, daß man über diesen Level nicht hinauskommt, sonst begeht man ja Ausverkauf! – das ist aber idiotisch. Es gibt acht Verlage bei denen was von Bukowski erschienen ist, aber keiner machte Werbung. Das einzige, was im Punkt Bukowski gesteuert worden ist, sind die Sachen, die ich über ihn geschrieben habe. Doch das war zu einem Zeitpunkt, wo ihn hier noch keine Sau kannte. Und die Sachen hab ich aus dem Motiv geschrieben, den Mann ein bißchen unter die Leute zu bringen, etwas populärer zu machen. Zu diesem Zeitpunkt gab es aber auf dem deutschen Markt nur ein Buch von ihm und davon sind exakt 1200 Exemplare verkauft worden

Mannheim 1976 © Uwe Möntmann

München 1975-1982 – s/w Fotos Uwe Möntmann

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Charles Schumann 1982 München

Charles Schumann (1982)

Charles Schumann „American Bar“(1982)
„Eine American Bar muss dunkel sein! Meine Lieblings Bar?
Die Loos Bar in Wien von 1908.“

American Bar

SCHUMANN’S „American Bar“ Charles Schumann  (1982)

Silvio DelFavero„Young“ Silvio DelFavero (Cafe Capri) bei SCHUMANN’S von Charles Schumann

Charles Schumann 1982 MünchenCharles Schumann 1982

Charles Schumann 1982 Münchenconny-schumannKonrad Heidkamp 1982 at Schumann’s

© Uwe Möntmann
Allen Ginsberg
Allen Ginsberg – 1976  – Neue Pinakothek
US-amerikanischer Poet und „Der Arme Poet“ von Carl Spitzweg (1839)

ginsberg-alice notley-segalAllen Ginsberg watching young Alice Notley. Sculpture by George Segal

Walter Mehring

Walter Mehring – deutsch-jüdischer  Schriftsteller (1896-1981) im Carlton-Hotel München 1975

Der jüdische Autor Walter Mehring entkommt dem Holocaust, wird amerikanischer Staatsbürger und kehrt 1953 aus dem Exil zurück. Zürich und München werden seine Bleibe – ein Zuhause in kleinen Hotels. Drei Jahrzehnte schreibt er an einem neuen Roman – 800 Seiten in Handschrift – einem Buch über das Leben im Exil. 1976 gehen sie verloren – irgendwo zwischen München und Zürich. Auf diesem Foto, in seinem Hotelzimmer, lauscht er seiner Stimme – Texte aus seinem „verlorenen“ Roman – gesprochen für uns – auf ein Tonband.

Allen Ginsberg Oktoberfest © Uwe Möntmann
Allen Ginsberg vor dem Löwenbräu-Zelt.

Obwohl schon  einige Maß Bier intus
stellt sich Allen vor dem Bierzelt in Pose.
„Löööwenbräu“ brüllt der Löwe im Hintergrund!

Allen Ginsberg OktoberfestAllen Ginsberg Oktoberfest (1976)

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Michael Köhler & Allen Ginsberg Oktoberfest 1976

Lou Reed

Lou Reed  (1977)

Nach dem Konzert (Lou Reed, München Circus Krone, 22.4.1977)

Leserbrief  SOUNDS 1977 – Wolf Wondratschek, München

Oh Lou, Du hast mich enttäuscht.

Du bist ein Dichter, aber nur gegen Dollars.

Schon ein Lächeln löst Verfolgungswahn aus.

Kannst Du New York nicht mehr verlassen,

auch hier nicht?

Auf der Bühne läuft die Show,

Du singst, es gibt Dollars, ein Lächeln sieht man nicht

in der Dunkelheit und im Publikum reisen alle

für zwei Stunden nach New York.

Aber nachher?

Ich saß am Nebentisch, als einer Deiner Fans

für Dich einen Joint rollte, anrauchte und überreichte

an Deinen Tisch.

Was passiert? Du hast Ihn angebrüllt

und den Rest besorgte Dein Gorilla, ein Zwei-Meter Mann

mit Muskeln wie aus einem LKW.

Es gab ’ne Menge Aufregung. Warum eigentlich?

Kann sein, Du bevorzugst extremere Sachen

oder Du hast es hinter Dir. Vielleicht warst

Du auch schon voll und hast ein Attentat befürchtet,

immerhin ist Andy Warhol Dein Freund.

Hast Du New Yorker Bullen gesehen, die Dich schnappen?

Welchen Ruf wolltest Du verteidigen?

Warum noch stundenlang danach Witze über Hippies?

Hat Dich das Konzert so geschlaucht, daß Du die Kontrolle

verloren hast?

Ich sah, es hat Dir spaß gemacht,

die Sache, eine Berühmtheit zu sein

und ein New Yorker, auch wenn einer

daran glauben muß. Was glauben Die Leute?

Das weiß ich nicht, aber Du konntest Dich nicht mehr

beruhigen über diese Kleinigkeit, vielleicht

hast Du aber nur den nächsten Fernsehauftritt

geprobt.

 Leserbrief  SOUNDS 1977 – Wolf Wondratschek, München

Link Wray München (1977)

„Als ich Rumble das erste Mal hörte, spürte ich die Tiefe die dieses Stück hat“ Jimmy Page

LinkWrayLink Wray München (1977)

Link Wray – Mr. Power Cord

Patti Smith

Patti Smith „Down Town“ München (1976)

HORSES ist unser Album des Jahres 1976. Sehnsüchtig warten wir auf Patti Smith. New York, Poetry, Jackson Pollock, John Cale, Rock, Punk at his best! Und dann kommt Patti nach München – ihr erster Auftritt in Deutschland!

Patti Smith „Space Monkey“  München 1976

In dieser dramatischen, kraftvollen Bewegung verwischt ihr Gesicht
zu einer Francis Bacon Figur.


Zwei Polaroids

Patti Smith am 15.03.1978 im Club DOWN TOWN.

Die englische Band XTC steht auf dem Programm.

An diesem Abend ist Patti Smith schlecht gelaunt.

Richard Wagner Polaroid Panik

Richard L. Wagner -Poet- POLAROID PANIK

Im Capri Cafe (1978)

Tom_Verlaine

Tom Verlaine – Gitarrist der New Yorker Band Television –  im „Down Town“

„Link Wray was playin“  Bob Dylan Lyric from song ‚Sign Language ‚

Jeff BridgesJeff Bridges  „Arabella Hotel“  (1978)

Eigentlich ist unser Thema – seine Dreharbeiten zu „The Ringer“, ein Film unter der Regie von William Richert. Doch plötzlich sieht er meine kleine Leica und schon finden wir ein neues Thema – Fotografie! Seine Müdigkeit ist plötzlich verschwunden und aus einem Koffer zaubert er eine Kamera – eine Panoramakamera! Auf diesem Bild fotografieren wir uns gegenseitig! Jeff hält in der rechten Hand eine Tischlampe und in der linken seine Kamera.

Michael Köhler

Michael Köhler  „S-Press Verlag“

Frank Zappa Eat That QuestionFrank Zappa „Cirkus Krone“ (1978) We Don’t Mess Around

„… die Töne und Melodien klingen, als wären sie von einem betrunkenen Stockhausen, gemeinsam mit einem wahnsinnigen Komponisten für amerikanische Krimiserien komponiert worden!“
(Richard L. Wagner 1978)

Frank Zappa München Eat That QuestionFrank Zappa München Circus Krone

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We Don’t Mess Around „Eat That Question“

Barbara & FouUdo Sturm „Fou“  &  „Klappe“ DJane Barbara

XTC Colin Moulding

Colin Moulding  XTC  „Down Town“

DJ Heidegger in der KlappeRoland Hepp alias DJ Heidegger Klappe (1979)

Im Kino: Valeska Gert „Der Fangschuss“ Regie Volker Schlöndorff 1976

Mitgliedsausweis „undependent film center“ im CINEMONDE Nr. 3511

Albert MagelsdorffAlbert Mangelsdorff im Domicil (1977)

Christoph DerschauChristoph Derschau 1977  (Dichter und Übersetzer  1938-1995)

Kevin Ayers und Andy Summers “ Down Town“ (20.01.1977)

Frank Zappa Motel

Frank Zappa mit Bodyguard „Motel“ München  (ZWEITAUSENUNDEINS Heftchen)

Harold Norse „Beat Poet“(1916-2009)  München

„Hinter den Kulissen“ Kammerspiele München 1977

Alex K%uuml;chenmeiten und Udo SturmAlex Küchenmeister  &  Udo „Fou“ Sturm   München 1979

Mots – Ces mots ne sont pas des mots. S`ils etaient des mots vous les comprendriait.

Wörter – Diese Wörter sind keine Wörter. Wenn es Wörter wären würden wir sie verstehen.

Alex Küchenmeister  München (22/3/1980)

Barbara Rudnik © Uwe MöntmannBarbara mit Freunden (Winter 1979)

David Carradine crossing the streetKeith Carradine Dreharbeiten zum Film „Das Schlangenei“

The Serpent’s Egg

Filmkulisse Bavaria Filmstudio

Keith Carradine überquert die Strasse (1977)

Hans.W. Geißendörfer beobachtet die Dreharbeiten  „Das Schlangenei“.

David Carradine crossing the streetKeith Carradine Dreharbeiten zum Film „Das Schlangenei“ Filmkulisse Bavaria Filmstudio „The Serpent’s Egg“

 

Klaus Himricher

Claus Himricher – Türkenstrasse über dem „Türkendolch“ Kino (1976)

Im Kino: Clemens Scheitz  in Herz aus Glas“ Film Werner Herzog

„Ohne Kommentar“ (1977)

Schellingstraße (1978)


„Weisse Gesellschaft“  Nordendstrasse (1976)

Horror Charly Party (1979)

Horror Charly

Berliner Strasse

Berliner Strasse Sommer 1977 „Der Untergang Schwabylons“

Regisseur Robert Aldrich

Regisseur Robert Aldrich 1977 bei den Dreahrbeiten zum Film TWILIGHT’S LAST GLEAMING

Peter Falk Woman under influence

Im Kino ARRI „Woman Under Influence“ 1975 Peter Falk

(1916-2009)

Poetry

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Ausstellung Franco Beltrametti Venice 2017

franco_jameskollerFranco Beltrametti & James Koller Venice 1977 P77

Steve Lacy & Franco BeltramettiSteve Lacy & Franco Beltrametti Venice 1977 P77

venedig_p77_francoFranco Beltrametti Venice 1977 P77 & Friends

venedig_p77_franco_1Franco Beltrametti, Harry Hoogstraten, Jim Koller, ?, John Gian Pozzi Venice 1977 P77

Walter Mehring

Walter Mehring – deutsch-jüdischer  Schriftsteller (1896-1981) im Carlton-Hotel München 1975

Der jüdische Autor Walter Mehring entkommt dem Holocaust, wird amerikanischer Staatsbürger und kehrt 1953 aus dem Exil zurück. Zürich und München werden seine Bleibe – ein Zuhause in kleinen Hotels. Drei Jahrzehnte schreibt er an einem neuen Roman – 800 Seiten in Handschrift – einem Buch über das Leben im Exil. 1976 gehen sie verloren – irgendwo zwischen München und Zürich. Auf diesem Foto, in seinem Hotelzimmer, lauscht er seiner Stimme – Texte aus seinem „verlorenen“ Roman – gesprochen für uns – auf ein Tonband.

Allen Ginsberg OktoberfestAllen Ginsberg Okoberfest (1976)

Lewis McAdams Lewis MacAdams Poet & Journalist München (1979)

Maleen Brinkmann et moi (Köln 1977)…One Hand Clapping with Leica

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Allen Ginsberg Oktoberfest Munich 1976

New York City (1976)

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New York City (1976)

John Cage New York City „Apartmenthouse 1776“

Ramones NYC 1976 Max’s Kansas City

Es ist ein heißer, stickiger Nachmittag in Downtown Manhattan.
In der dunklen Kunstbar ‚Max’s Kansas City‘ treffe ich Danny Fields, legendärer Manager der Punk-Rockband RAMONES, um einen Fototermin für das Abendkonzert der Band zu vereinbaren.
Die Bar ist sehr still, ein paar Gäste sitzen beim Essen. Nur ein alter
Song „Duke of Earl“ von Gene Chandler hallt leise aus der Musikbox.

Was treibst Du hier in New York – fragt Danny mürrisch. Oh – ich komme gerade von einem Termin mit John Cage. Schweigend mustert er mich — dann drückt er mir seine Visitenkarte in die Hand und murmelt „See you tonight. Upstairs is the hottest place in New York City!“

Am späten Abend stehen die Ramones nach ihrem großartigen Konzert müde und wortfaul Backstage vor meiner Kamera.
„Was ist das denn für’n Ding?“ mault Johnny Ramone, als er meine kleine alte Leica sieht. „Lass ihn doch erst mal fotografien“ zischt Joe Ramone zurück.
Und wie sich später herausstellt, ist er ein guter Kenner der Marke Leica. Joey Ramone, selber leidenschaftlicher Fotograf, kennt sich aus. „Filmtyp?“ IlordHP5! „Blitzlicht?“ nooo flash! Wir lachen und dann erzählt Joey begeistert von seiner Lieblingskamera – einer alten Nikon F Photomic.
„I’m a Nikon lover!“

Max’s Kansas City (1976)

John Cage

John Cage 1976 New York Bank Streetnewyork1976

New York City (1976)


Jonas Mekas

Jonas Mekas „Film-makers’ Cooperative“ Filmregisseur – Kameramann – Journalist- Film Culture

New York Subway

John Cage

Apartment John Cage 1976 (only one room) Bank Street

garycooper

Gary Cooper – East Hampton

Strange Light

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StranglersStranglers – Jean-Jacques Burnel & Hugh Cornwell (Berlin 1979)

stranglers

Hugh Cornwell 21.November 1979 Berlin, METROPOL

JohnFoxx-Berlin-1979John Foxx – Ex-ULTRAVOX- München 1978

Tom Waits Hamburg (1981)

Jürgen Ploog liest in der „Buch Handlung Welt“ 24.01.1980
Dias:Walter Hartmann

John Cale Hamburg (1984)
„Strange Times in Casablanca“

Patti Smith München (1976)

“ music permeated the room like an odor..“ Poem „Munich“

Saint- Malo (France 1979)

Serge Gainsbourg „Melody Nelson“ Paris 1971
„Ça c’est l’histoire De Melody Nelson“

kammerlChez Thomas Kammerl Werke -München 1979

Patti Smith trifft Richard Wagner (2005)

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Patti Smith & Richard Wagner 2005

Patti Smith & Richard Wagner 28. Juli 2005

 

Im Auftrag für DIE ZEIT besuchte Patti Smith 2005 die Richard Wagner-Festspiele in Bayreuth. „Tannhäuser“ und „Parsifal“ standen auf dem Programm und ihr erstes Treffen mit Christoph Schlingensief.

Für Wagner und Boulez gab es Beifall, Christoph wurde ausgebuht. Er lächelte und winkte scheinbar gut gelaunt, die Schelte prallte an ihm ab, und er freute sich, von dem großen Dirigenten umarmt zu werden. Alle waren von der Energie der Musik durchdrungen. (Patti Smith)

Waiting for the music

Waiting for „Tannhäuser“

 
Patti Smith Bayreuth

Patti Smith auf dem „Grünen Hügel“ in Bayreuth

Patti Smith & Angela Merkel

Typische Patti Smith Pose

Patti Smith & Cosima Wagner in Bayreuth (2005)

28. Juli 2005 – Patti ist melancholisch.
Grant – ihr Vater – hat heute Geburtstag.

Patti Smith

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Patti Smith besucht Bayreuth (28. Juli 2005)

Patti Smith mit Angela Merkel Bayreuth

Patti Smith mit Angela Merkel

Konrad Heidkamp  – Patti Smith  – Brigitte Jakobeit (Bochum 21. August 2005)

patti-bochum-2005

Patti Smith WAVE Bochum 2005

 
Patti Smith München 1976

Patti Smith München – 14. Oktober 1976

patti-munich                                              Patti Smith München – 14. Oktober 1976

Patti Smith München vor dem XTC Konzert im DownTown 27.04.1978.

She looks angry – I don’t no why!

Barry Andrew

Barry Andrew von XTC – Munich 27.4.1978

Pociao & Patti Smith Galerie Veith Turske (Köln 1977)

Pociao & Patti Smith (1977)

Patti Smith listening to Pociao

Patti Smith reading Rimbaud  and other poems (Köln 1977)

Patti Smith Live in Köln Reading Arthur Rimbaud

 

Patti Smith playin‘ Rimbaud (Köln 1977)